Multiplikatoren

All die, die unser unser Ziel zivilgesellschaftlichen Engagements im Ruhrgebiet mittragen und über den Weg der non-formalen Bildung verbreiten, bezeichnen wir als Multiplikatoren.

Es gibt verschiedene Arten sich so weiterhin bei RuhrstadtTRÄUMER zu engagieren:

Seminarleiter

RuhrstadtTRÄUMER bildet jedes Jahr Seminarleiter aus, um besonders engagierte Alumni zu fördern und das Netzwerk nachhaltig zu stärken.

Josephine Kennedy

Hi, ich komme aus Werl, dem Rand des Ruhrgebiets, studiere jedoch gerade in Aachen Produktdesign.
Ich habe im ersten Programmjahr RuhrstadtTRÄUMER teilgenommen und war so inspiriert, dass ich direkt die Seminarleiterausbildung begonnen und im Februar 2017 erfolgreich abgeschlossen habe. Das Jahr der Ausbildung bringt viele Erfahrungen mit sich, wie das Leiten des Sommer- und Herbstcamps und das Mentorieren eines Projektteams. Auf RuhrstadtTRÄUMER gestoßen bin ich ursprünglich durch mein Interesse an Kunstpädagogik, was sich leicht mit der Seminarleitung verknüpfen und als Mittel nutzen lässt, um junge Menschen zu motivieren ihre Umgebung zu gestalten, egal ob mit sozialen, Umwelt- oder Kunstprojekten.


Dominik Stenzel

Huhu, ich studiere angewandte Informatik im schönen Duisburg und habe 2015 bei RuhrstadtTRÄUMER teilgenommen. Seitdem setze ich mich für das Programm ein. Seit 2016 bin ich Mentor, seit 2017 Seminarleiter und bringe mich unter anderem als Vorstandmitglied des TraumWerkStadt eV. mit ein. Ich finde das Programm sehr wertvoll, da es Jugendlichen zeigt, dass sie etwas verändern können. Neben Fähigkeiten, die einem im Beruf helfen können, entwickelt man sich vor allem persönlich weiter.


Clara Neff

Hey, ich bin seit 2017 auch eine Seminarleiterin und nun nicht mehr nur hinter den Kulissen dabei. Seit Juni 2016 arbeite ich als Hospitantin bzw. studentische Assistenz im Büro vom MitOst eV. und unterstütze RuhrstadtTRÄUMER von Berlin aus. Nun führen mich die Sommer- und Herbstcamps von RuhrstadtTRÄUMER immer häufiger in meine Heimat. Mir ist es sehr wichtig, diesen Bezug zum Ruhrgebiet, wo ich aufgewachsen bin, nicht zu verlieren und Engagement zu zeigen.